DVD (Digital Versatile Disk)

Firewall Glossar

DVD (Digital Versatile Disk)

Die DVD wurde als Ersatz für die CD (Compact Disk) entwickelt. Obwohl die DVD nach Form und Größe identisch mit der CD ist, beträgt ihre Kapazität mindestens 4,7 GB, während die Kapazität einer CD bei nur 600 MB liegt. Anders als VHS-Video (analog) ist DVD-Video digital und unterstützt deshalb MPEG2-Kompression und Digitalaudio. Zum Abspielen einer DVD benötigen Sie ein DVD-Laufwerk.

Firewall

Ein Sicherheitssystem, das als Sicherheitsbarriere zwischen einem internen Netzwerk oder einem Intranet und externen Netzwerken durch ein Authentifizierungsverfahren dient.

HDMI

Hierbei handelt es sich um eine digitale Video/Audio- Schnittstellenspezifikation, bei der Video- und Audiosignale über ein einziges Kabel übertragen werden.

Ruhezustand

Ein Energiemodus, bei dem alle Daten aus dem Speicher auf der Festplatte gesichert und die CPU wie auch die Festplatte ausgeschaltet werden. Wenn Sie den Ruhezustand des Computers beenden, werden alle vorher aktiven Anwendungsprogramme in ihrem letzten Zustand wiederhergestellt.

Symbol

Damit sind kleine Abbildungen zur Darstellung von Dateien gemeint, die der Benutzer verwenden kann.

Kapitel 5. 144

Anhang

IEEE802.XX

Dies ist eine Gruppe von Spezifikationen, die vom Komitee 802 der IEEE für die LAN-Verbindungsmethode mit dem Namen XX entwickelt wurde.

LAN (Lokales Netzwerk)

In einem solchen Kommunikationsnetzwerk werden Computer, Drucker und andere Geräte in einem örtlichen Bereich, z. B. innerhalb eines Gebäudes, mit einander verbunden. Ein LAN ermöglicht es allen angeschlossenen Geräten, mit den anderen Geräten im Netzwerk zusammenzuwirken. Heutige LANs nutzen die Ethernet-Medienzugriffssteuerung aus den frühen 80er Jahren. Zur Verbindung mit einem Ethernet ist eine LAN-Karte, eine Ethernet-Karte oder eine Netzwerk-Schnittstellenkarte erforderlich. Um Daten zwischen Computern auszutauschen, ist außer der Hardware auch ein Protokoll erforderlich. Windows Vista verwendet TCP/IP als Standardprotokoll.

LCD (Flüssigquartzkristallanzeige)

Es gibt LCD-Bildschirme vom Typ Passive Matrix und des Typs Active Matrix. Dieser Computer verfügt über einen Active Matrix LCD-Bildschirm, der als TFT LCD bezeichnet wird. Da ein LCD- Bildschirm mit Transistoren anstelle einer Kathodenstrahlröhre arbeitet, kann er flach sein. Da er zudem nicht flimmert, sinkt die Belastung der Augen.

Page 145
Image 145
Samsung NP930X5J-K02DE DVD Digital Versatile Disk, LAN Lokales Netzwerk, LCD Flüssigquartzkristallanzeige, Glossar, Hdmi